Über MCP Werk
Warum es MCP Werk gibt, warum die Limits noch knapp sind und wohin die Reise geht.
Was MCP Werk ist
MCP Werk bündelt deutsche und für Deutschland relevante Datenquellen als MCP-Server. Statt für jede Schnittstelle einen eigenen Client zu bauen, kopierst du eine Konfiguration in dein KI-Tool (Claude Desktop, Cursor, Continue, Codex oder Windsurf) und kannst sofort fragen: nach Wetter, Pegelständen, Pollenflug, Tankpreisen, Fahrplänen, Jobs, Strompreisen und mehr.
Warum ich das mache
Viele öffentliche deutsche APIs sind großartig, aber jede einzelne hat eigene Eigenheiten: andere Authentifizierung, andere Datenformate, andere Limits. MCP Werk übernimmt die Übersetzung in das MCP-Protokoll, damit dein KI-Assistent die Quellen einheitlich nutzen kann, ohne dass du Code schreiben oder eigene Server betreiben musst.
MCP Werk ist ein Ein-Personen-Projekt. Hinter dem Hub steht keine Firma, sondern ich als Entwickler, der die deutsche Datenlandschaft zugänglicher machen will.
Warum die Limits aktuell knapp sind
MCP Werk steht am Anfang. Ich hoste alle Anfragen selbst, zahle die Infrastruktur und respektiere die Fair-Use-Vorgaben der Upstream-Anbieter. Knappe Standard-Limits schützen drei Dinge gleichzeitig:
1. Die Upstream-Quellen. Viele Anbieter erlauben die Aggregation nur, solange ihre Server verantwortungsvoll genutzt werden. Wenn ein einzelner Nutzer in Sekunden tausende Anfragen feuert, steht der Zugang für alle auf dem Spiel.
2. Den Service für alle. Solange MCP Werk kostenlos läuft, teilen sich alle Nutzer dieselben Ressourcen. Niedrige Limits stellen sicher, dass niemand versehentlich oder absichtlich die gesamte Kapazität aufbraucht.
3. Den Betrieb. Jede Anfrage kostet etwas: Rechenzeit, Bandbreite, manchmal API-Gebühren. Bevor MCP Werk ein Geschäftsmodell hat, müssen die Kosten beherrschbar bleiben.
Was die Pläne bedeuten
Demo ist die Spielwiese ohne Anmeldung, gedacht zum Ausprobieren, mit ganz engen Limits. Free ist der dauerhaft kostenlose Plan mit angemessenen Limits für die persönliche Nutzung. Beta hebt diese Limits in der Launch-Phase deutlich an. Beta ist aktuell kostenlos, weil ich Feedback brauche und die echten Nutzungsmuster lernen will, bevor ein Preis festgesetzt wird.
Was passiert, wenn kostenpflichtige Pläne starten
Beta soll zum ersten kostenpflichtigen Plan werden. So ist es derzeit geplant: Beta-Nutzer bekommen früh hohe Limits, dafür kann der Plan später in einen bezahlten Tarif überführt werden. Sobald es so weit ist, ist mindestens 30 Tage vor der ersten Abbuchung eine E-Mail an alle Beta-Konten vorgesehen. Vor der ersten Abbuchung muss die kostenpflichtige Nutzung im Bestellprozess aktiv bestätigt werden; ohne aktive Bestätigung wird keine Zahlung ausgelöst.
Free ist als dauerhaft unentgeltlicher Plan geplant. Eine rechtsverbindliche Zusage, dass Free auf Dauer kostenlos oder überhaupt verfügbar bleibt, wird damit nicht gegeben; die Nutzungsbedingungen sind maßgeblich.
Roadmap
Aktuell stehen zwei Richtungen im Fokus: mehr deutsche Datenquellen mit hoher Qualität, und ein ehrliches, transparentes Pricing. Wenn dir eine Datenquelle fehlt, schreib mir über das Kontaktformular.